Ehrenamt bei Autismus Augsburg

Eltern- und Betroffenenbegleitung

Das Herz der Initiative: zuhören, orientieren, weiterhelfen.

Wer sich bei uns meldet, steckt oft mitten in einer schwierigen Phase – vor, während oder nach der Diagnose. Dann soll am anderen Ende jemand sein, der zuhört und weiß, wie es weitergehen kann. Genau dafür suchen wir Verstärkung.

Zeitaufwand
ca. 6–10 Std. im Monat
Start
Sofort
Vorstandsamt
Nicht erforderlich
Rahmen
Ehrenamtlich
Anfragen kommen über Kontaktformular, E-Mail und Telefon an, laufen in der Begleitung zusammen und werden an passende Fachstellen weiterverwiesen So melden sich Familien Hierhin verweisen wir KontaktformularE-MailTelefonKompetenz-zentrum AutismusDiagnostikTherapeutenlisteEingliederungs-hilfe Begleitung
Weiterverweisen an passende Fachstellen

Worum es geht

Wer sich bei uns meldet, steckt oft mitten in einer schwierigen Phase. In diesem Bereich sorgst du dafür, dass jede Anfrage eine freundliche, verlässliche Antwort bekommt – und die Menschen danach ihren nächsten Schritt kennen.

Was du konkret tust

  • Anfragen über Kontaktformular, E-Mail und Telefon beantworten – möglichst innerhalb weniger Tage.
  • Erstgespräche führen: zuhören, sortieren, Orientierung geben.
  • An passende Stellen weiterverweisen – etwa an das Kompetenzzentrum Autismus, die Diagnostik, unsere Therapeutenliste oder die Eingliederungshilfe.
  • Die Selbsthilfegruppe begleiten oder den Kontakt zu ihr halten.
  • Häufige Fragen sammeln und an die Redaktion weitergeben – daraus entstehen neue Artikel.
  • Eine einfache Übersicht führen: Wie viele Anfragen kommen, zu welchen Themen? Ganz ohne persönliche Daten.

Was du entscheiden kannst

Du gibst Orientierung aus eigener Erfahrung und verweist weiter. Medizinische, therapeutische oder rechtliche Beratung gehört nicht dazu – dafür sind Fachstellen da. Das schützt die Familien und auch dich.

Mit wem du eng zusammenarbeitest

Vor allem mit Netzwerk & Partnern (wohin verweisen wir?), mit der Redaktion (welche Fragen tauchen oft auf?) und mit Community & Forum.

  • Leitung & Koordination
  • Netzwerk & Partner
  • Redaktion & Website
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Community & Forum
  • Veranstaltungen
  • Finanzen & Fundraising
  • Verwaltung & Mitglieder
  • Interessenvertretung

Was dir dabei hilft

  • Du kannst gut zuhören und bleibst auch bei schweren Themen ruhig.
  • Du kennst den Weg nach einer Diagnose aus eigener Erfahrung.
  • Du bist verschwiegen und zuverlässig.
  • Du weißt, wo deine eigenen Grenzen sind – und sagst das auch.

Niemand bringt alles mit. Wenn du dich in einigen Punkten wiederfindest, reicht das völlig für ein erstes Gespräch.

Was bei uns für alle gilt

Vertraulichkeit

Was Familien uns erzählen – im Gespräch, per Mail oder in der Selbsthilfegruppe –, bleibt bei uns. Persönliche Geschichten geben wir nur mit ausdrücklicher Zustimmung weiter.

Orientierung statt Beratung

Wir teilen Erfahrungen und zeigen Wege auf. Medizinische, therapeutische und rechtliche Beratung übernehmen Fachstellen – an sie verweisen wir weiter.

Ehrenamt mit Grenzen

Alle arbeiten freiwillig, neben Familie und Beruf. Niemand muss mehr geben, als möglich ist. Wer eine Pause braucht, sagt Bescheid – dann übernimmt die Vertretung.

Datenschutz

Personenbezogene Daten speichern wir nur, wenn es nötig ist – und nur die Zuständigen haben Zugriff darauf.

Vier-Augen-Prinzip

Veröffentlichungen und Zahlungen gehen nie nur über eine Person.

Aufwandsersatz

Auslagen erstatten wir nach vorheriger Absprache. Ob und welche Aufwandsentschädigungen möglich sind, regeln Satzung und Vorstand.

Klingt nach dir?

Dann melde dich – ganz unverbindlich. Wir erzählen dir, wo wir gerade stehen, und hören, wie viel Zeit und Lust du mitbringst. Gemeinsam finden wir heraus, ob dieser Bereich der richtige für dich ist oder ein anderer besser passt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Du bist die erste Ansprechperson für Familien, die sich bei uns melden.
  • Ca. 6–10 Stunden im Monat, Start sofort.
  • Orientierung aus eigener Erfahrung – keine Fachberatung, kein Vorstandsamt.
  • Ehrenamtlich, mit Vertretung und klaren Grenzen.

Ihr seid nicht allein.

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Über die Autorin / den Autor

Rolf Bosch

Mitgründer & Leitung der Initiative

Webdesigner & Marketing-Experte

Rolf Bosch hat Autismus Augsburg gemeinsam mit seiner Frau Karin Stiefel ins Leben gerufen. Der Weg dorthin begann in der Selbsthilfegruppe am Caritas Kompetenzzentrum Autismus in Augsburg – aus den vielen Gesprächen dort wuchs die Überzeugung, dass Familien vor, während und nach der Diagnose verlässliche Orientierung brauchen, nicht noch mehr geschlossene Türen. Beruflich kommt Rolf aus dem Webdesign und Marketing – dieses Wissen steckt heute in jeder Seite von autismus-augsburg.de. Sein Anspruch: Erfahrungen so aufbereiten, dass der nächste Schritt für andere Familien leichter wird.

„Aus Erfahrung wird Orientierung – genau dafür machen wir das."

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