Ehrenamt bei Autismus Augsburg

Netzwerk & Partner

Kontakte pflegen, damit wir gut weiterverweisen können.

Wir können Familien nur so gut Orientierung geben, wie wir die Angebote in der Region kennen. Deshalb suchen wir jemanden, der die Beziehungen zu Fachstellen, Kliniken und Praxen pflegt – und dafür sorgt, dass unsere Übersichten stimmen.

Zeitaufwand
ca. 4–6 Std. im Monat
Start
In den ersten Monaten
Vorstandsamt
Nicht erforderlich
Rahmen
Ehrenamtlich
Das Netzwerk in der Mitte, verbunden mit Kompetenzzentrum Autismus, BKH Augsburg, Josefinum, Eingliederungshilfe, Therapiepraxen und anderen Initiativen, die auch untereinander verbunden sind KompetenzzentrumAutismus (Caritas)BKH AugsburgJosefinumEingliederungs-hilfeTherapiepraxenAndereInitiativen Netzwerk
Kontakte, die wir pflegen Gemeinsame Angebote, etwa Infoabende

Worum es geht

Wir können nur so gut orientieren, wie wir die Angebote in der Region kennen. In diesem Bereich pflegst du die Beziehungen zu Fachstellen, Kliniken und Praxen und hältst unsere Übersichten aktuell. So wird aus jeder guten Verbindung eine gute Empfehlung für eine Familie.

Was du konkret tust

  • Kontakt halten zur Caritas und zum Kompetenzzentrum Autismus, zu Kliniken wie dem BKH und dem Josefinum, zur Eingliederungshilfe und zu anderen Initiativen.
  • Die Therapeutenliste pflegen: Praxen anschreiben, Angaben bestätigen lassen, neue Praxen aufnehmen.
  • Partner vorab informieren, wenn wir über sie berichten.
  • Kooperationen vorbereiten – zum Beispiel gemeinsame Infoabende.
  • Die Kontaktliste aller Partner aktuell halten.

Was du entscheiden kannst

Du führst Gespräche und bereitest Kooperationen vor. Verbindliche Vereinbarungen stimmst du mit der Leitung ab.

Mit wem du eng zusammenarbeitest

Vor allem mit der Leitung, der Eltern- und Betroffenenbegleitung (wohin verweisen wir?), der Redaktion und dem Bereich Veranstaltungen.

  • Leitung & Koordination
  • Eltern- und Betroffenenbegleitung
  • Redaktion & Website
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Community & Forum
  • Veranstaltungen
  • Finanzen & Fundraising
  • Verwaltung & Mitglieder
  • Interessenvertretung

Was dir dabei hilft

  • Du telefonierst und schreibst gern – auch mit Fachleuten.
  • Du bist hartnäckig, aber höflich.
  • Du führst Listen ordentlich und behältst den Stand im Blick.
  • Du kennst dich im Hilfesystem aus – oder lernst es gern kennen.

Niemand bringt alles mit. Wenn du dich in einigen Punkten wiederfindest, reicht das völlig für ein erstes Gespräch.

Was bei uns für alle gilt

Ehrenamt mit Grenzen

Alle arbeiten freiwillig, neben Familie und Beruf. Niemand muss mehr geben, als möglich ist. Wer eine Pause braucht, sagt Bescheid – dann übernimmt die Vertretung.

Datenschutz

Personenbezogene Daten speichern wir nur, wenn es nötig ist – und nur die Zuständigen haben Zugriff darauf.

Orientierung statt Beratung

Wir teilen Erfahrungen und zeigen Wege auf. Medizinische, therapeutische und rechtliche Beratung übernehmen Fachstellen – an sie verweisen wir weiter.

Vertraulichkeit

Was Familien uns erzählen, bleibt bei uns. Persönliche Geschichten geben wir nur mit ausdrücklicher Zustimmung weiter oder veröffentlichen sie.

Vier-Augen-Prinzip

Veröffentlichungen und Zahlungen gehen nie nur über eine Person.

Aufwandsersatz

Auslagen erstatten wir nach vorheriger Absprache. Ob und welche Aufwandsentschädigungen möglich sind, regeln Satzung und Vorstand.

Klingt nach dir?

Dann melde dich – ganz unverbindlich. Wir erzählen dir, wo wir gerade stehen, und hören, wie viel Zeit und Lust du mitbringst. Gemeinsam finden wir heraus, ob dieser Bereich der richtige für dich ist oder ein anderer besser passt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Du pflegst die Kontakte, über die wir Familien weiterhelfen.
  • Ca. 4–6 Stunden im Monat, Start in den ersten Monaten.
  • Gespräche führen und Kooperationen vorbereiten – Vereinbarungen gemeinsam mit der Leitung.
  • Ehrenamtlich, mit Vertretung und klaren Grenzen.

Aus Erfahrung wird Orientierung.

Share the Post:

Über die Autorin / den Autor

Rolf Bosch

Mitgründer & Leitung der Initiative

Webdesigner & Marketing-Experte

Rolf Bosch hat Autismus Augsburg gemeinsam mit seiner Frau Karin Stiefel ins Leben gerufen. Der Weg dorthin begann in der Selbsthilfegruppe am Caritas Kompetenzzentrum Autismus in Augsburg – aus den vielen Gesprächen dort wuchs die Überzeugung, dass Familien vor, während und nach der Diagnose verlässliche Orientierung brauchen, nicht noch mehr geschlossene Türen. Beruflich kommt Rolf aus dem Webdesign und Marketing – dieses Wissen steckt heute in jeder Seite von autismus-augsburg.de. Sein Anspruch: Erfahrungen so aufbereiten, dass der nächste Schritt für andere Familien leichter wird.

„Aus Erfahrung wird Orientierung – genau dafür machen wir das."

Augsburg konkretRecht & AnträgeAufbau der Initiative

Das könnte Sie auch interessieren

Fachbeirat

Ehrenamt bei Autismus Augsburg Fachbeirat Mit Fachwissen dafür sorgen, dass unsere Orientierung stimmt. Wir sind Eltern, keine Fachleute – und

Read More

Interessenvertretung

Ehrenamt bei Autismus Augsburg Interessenvertretung Den Erfahrungen der Familien eine gemeinsame Stimme geben. Viele Probleme sind keine Einzelfälle: Wer monatelang

Read More

Veranstaltungen

Ehrenamt bei Autismus Augsburg Veranstaltungen Orte schaffen, an denen sich Familien begegnen. Manchmal ist der wichtigste Moment nicht der Vortrag,

Read More

Verwaltung & Mitglieder

Ehrenamt bei Autismus Augsburg Verwaltung & Mitglieder Ordnung schaffen, damit sich alle anderen aufs Helfen konzentrieren können. Ein Verein lebt

Read More

Deine Erfahrung zählt

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Kommentare werden vor der Freischaltung von uns geprüft.